MERLE GRIMME (sie/ihr)


DEUTSCHE DREHBUCHAUTORIN, REGISSEURIN & PRODUCERIN


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IN DEN MEDIATHEKEN


 ZDF (Feature Film + Making of)

ARTE (Mini-Series)


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FILMEMACHERIN MERLE GRIMME ÜBER DIVERSITÄT IN TV UND KINO


EINE STUNDE FILM – DEUTSCHLANDFUNK NOVA

ARD AUDIOTHEK

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GEWINNERIN DES FIRST STEPS AWARD – BIG AUDIENCE AWARD

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GEWINNERIN FÜR BESTES DREHBUCH – NEUES DEUTSCHES KINO

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 FILMFEST MÜNCHEN


 AUDIENCE AWARD – BEST FEATURE FILM

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AFRIKA FILM FESTIVAL KÖLN


DON-QUIJOTE PREIS – BESTER SPIELFILM

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QUEER FILM FESTIVAL WEITERSTADT


GEWINNERIN DES JURY-AWARD – KURZFILMWETTBEWERB

ZEIT VERMÄCHTNIS STUDIE

DER DEUTSCHE KINDERWUNSCH


GEWINNERIN DES STARTER PREISES

MIT DEM VEREIN CONNECTED DIFFERENCES E.V.

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GEWINNERIN DES STARTSOCIAL STIPENDIUMS  (MIT CONNECTED DIFFERENCES E.V.)


DEUTSCHER ENGAGEMENT PREIS 2021

 NOMINIERUNG


SPEAKERIN BEI Z2X PROGRAM – ZEIT ONLINE

JUNGE VISIONÄRINNEN


EHEMALIGE STIPENDIATIN

STUDIENSTIFTUNG DES DEUTSCHEN VOLKES


EHEMALIGE STUDIERENDENVERTRETERIN HFF MÜNCHEN


EHEMALIGE SOCIAL MEDIA MANAGERIN + RESEARCHER

FRAUENBEAUFTRAGTE DER HFF MUNICH, 5 YEARS


MERLE GRIMME


ist eine deutsche Drehbuchautorin, Regisseurin und Producerin.


Sie ist Absolventin der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF München) und hat zudem einen Bachelor of Arts der Universität Hildesheim.


Als Drehbuchautorin, Regisseurin und Producerin schloß sie ihr Diplom-Studium an der HFF München mit dem Spielfilm und der gleichnamigen Mini-Serie „Clashing Differences“ ab. Bei den beiden Formaten handelt es sich um eine Ko-Produktion zwischen a.little film production, Sperl Film- und Fernsehproduktion und der HFF München, in Zusammenarbeit mit ZDF - Das kleine Fernsehspiel und ARTE.


Speziell für „Clashing Differences“ entwickelte sie als Producerin ein antidiskriminierendes und inklusives Herstellungskonzept, das auf verschiedenen Ebenen erprobt und in wesentlichen Teilen umgesetzt worden ist.


Der Spielfilm „Clashing Differences“ feierte seine geteilte Weltpremiere auf dem Int. Filmfest München (Neues Deutsches Kino) und dem Frameline Film Festival in San Francisco. Der Spielfilm war auf dem Filmfest München in allen Kategorien des „Förderpreis Neues Deutsches Kino“ nominiert (Beste Regie, Beste Produktion, Bestes Drehbuch, Beste schauspielerische Leistung). Merle Grimme gewann als Drehbuchautorin den Förderpreis für „Bestes Drehbuch“. Mit der gleichnamigen Serie gewann Merle Grimme als Regisseurin den „Big Audience Award“ der „First Steps Awards 2023“ und ist seitdem Junior Mitglied der Deutschen Filmakademie. Weitere Preise für „Clashing Differences“ folgten wie auch eine Nominierung für den „Bunte New Faces Award 2024“ für Bester Debütfilm.


Während ihres Studiums an der HFF besuchte Merle Grimme verschiedene Writers Labs mit Branchengrößen wie Robin Swicord (Der seltsame Fall des Benjamin Button, Die Geisha), Taç Romey, Robert Krause und Florian Puchert.


Zu Merle Grimmes weiterer Regiearbeit gehören u.a. der Dokumentarfilm „Regretting Motherhood“ , der zu mehreren nat ionalen/ internat ionalen Fi lmfest ivals und Podiumsdiskussionen eingeladen wurde. Ihr Social Spot „Der deutsche Kinderwunsch?“’ gewann den „Jurypreis zur ZEIT Vermächtnisstudie“, wurde zum „ZEIT Online best of 2017“ gekürt und erzielte online über 500.000 Views.


Mit ihrer interdisziplinären Arbeit und ihrem politischen Engagement konfrontiert sie gesellschaftliche Tabus, hinterfragt soziale Strukturen und stößt aktuelle Diskurse in den Medien und der Öffentlichkeit an. 2021 wurde sie mit dem „Engagementpreis der Studienstiftung des deutschen Volkes“ ausgezeichnet und war zudem für den „Deutschen Engagementpreis“ nominiert. 

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